Rot-grüne Grillsaison 2023: Wer zuviel grillt, zahlt 250.000 Euro oder geht ins Gefängnis
München. Der rot-grüne Verbotsstaat zeigt sich in Hochform: in der bayerischen Landeshauptstadt München, die derzeit von einer grün-roten Koalition regiert wird, greift der Verbotsstaat jetzt massiv ins Privatleben ein.
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Das Landgericht München hat beschlossen, die bevorstehende Grillsaison empfindlich einzuschränken und Zuwiderhandlungen mit drastischen Strafen bis hin zu Gefängnisstrafen zu ahnden.
Demzufolge sind ab sofort – laut Aktenzeichen 1 S 7620/22 WEG – folgende Neuregelungen in Kraft: Grillen ist nur noch maximal viermal im Monat erlaubt. Auch an zwei Wochenendtagen hintereinander ist Grillen unter freiem Himmel künftig nicht mehr erlaubt.
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Offizielle Begründung ist die Geruchsbelästigung der Nachbarn – sie soll mit der Neuregelung verringert werden. Allerdings ist in diesem Fall auch der Umstieg auf den Elektrogrill keine Lösung. Denn auch bei dieser Grillart greift das Urteil. Wer dagegen verstößt, riskiert eine hohe Strafe. Bis zu 250.000 Euro kann das kosten. Und wer nicht zahlen kann, kann sogar für bis zu sechs Monate ins Gefängnis wandern. (st)
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