RKI-Chef: „Wir dürfen denen, die sich nicht impfen lassen, wirklich nicht die Chance geben, die Impfung zu umgehen"
Berlin. Der Präsident des bei der Bundesregierung angesiedelten Robert-Koch-Institutes (RKI), Lothar Wieler, ist seit Beginn der Corona-Dauerkrise einer ihrer prominentesten Lautsprecher. Jetzt ließ Wieler angesichts der aktuellen Entwicklung eine regelrechte Brandrede vom Stapel, kündigte Schlimmstes an – und benutzte verräterisches Vokabular. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Im Rahmen einer Online-Diskussionsverstaltung unter anderem mit dem sächsischen Ministerpäsidenten Kretschmer (CDU) prophezeite Wieler, daß von derzeit – angeblich – täglich 52.000 Neuinfizierten etwa 400, möglicherweise aber bis zu 1200 pro Tag sterben würden. Die Prognosen seien „superdüster. Sie sind richtig düster“. Es herrsche eine „Notlage“, weshalb es jetzt zu weiteren Kontaktbeschränkungen und einer Ausweitung der 2G-Vorschriften (Geimpft, genesen) kommen müsse. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Und dann eine deutliche Ansage: „Wir dürfen denen, die sich nicht impfen lassen, wirklich nicht die Chance geben, die Impfung zu umgehen, zum Beispiel, indem sie sich freitesten lassen“, sagte Wieler. Da ist dem RKI-Chef womöglich entgangen, daß es trotz allem bislang noch immer keine Impfpflicht in Deutschland gibt. (rk)
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