Renitente Ukraine-Flüchtlinge: Kein Interesse an Corona-Impfungen
Berlin/Nürnberg. Eine herbe Enttäuschung für bundesdeutsche Gutmenschen: die überwiegende Mehrheit der aus der Ukraine nach Deutschland Geflüchteten macht keinen Gebrauch vom kostenlosen „Impfangebot“ der deutschen Behörden. Das überrascht nicht: in der Ukraine liegt die Impfquote derzeit bei dezenten 34,5 Prozent (gegenüber 75,7 % „vollständig Geimpften“ in Deutschland).
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
So registriert der Nürnberger Oberbürgermeister Marcus König (CSU) enttäuscht: „Leider stellen wir fest, daß die Flüchtlinge uns nicht den Impfstoff aus den Händen reißen.“
Und nicht nur das: Deutschlands Impfregime hat offensichtlich weit über die Landesgrenzen hinaus für Negativschlagzeilen gesorgt. Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) erklärt: „Viele Menschen, die hier ankommen, haben sogar panische Angst vor ‚Zwangsimpfungen‘.“
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Und: ein nicht unbeträchtlicher Teil der vermeintlich geimpften Ukrainer soll obendrein mit gefälschten Impfnachweisen unterwegs sein. Jetzt soll den Impfunwilligen etwa mit übersetzter Impf-Propaganda und Beeinflussung durch ukrainische Ärzte zu Leibe gerückt werden. (rk)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare