Rassismus gegen Weiße: „Black Lives Matter“ ruft zum Boykott weißer Geschäfte auf

Rassismus gegen Weiße: „Black Lives Matter“ ruft zum Boykott weißer Geschäfte auf

New York. Das ist Rassismus pur – weil er sich aber gegen Weiße richtet, ist es für die Mainstream-Medien völlig in Ordnung. Für keinerlei Medien-Aufschrei sorgt deshalb die Aufforderung der afroamerikanischen Krawallbewegung „Black Lives Matter“ (BLM), im Dezember nicht bei Geschäften einzukaufen, die von Weißen geführt werden. „Kauft ausschließlich bei schwarzen Unternehmern“, schrieb BLM unter dem Hashtag BlackXmas (schwarze Weihnachten) bei Instagram. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Der Aufruf richtet sich auch gegen Organisationen und Banken mit weißen Inhabern. Geldinstitute, die von Menschen mit einer hellen Hautfarbe geführt würden, finanzierten angeblich die Unterdrückung Dunkelhäutiger, kritisierte BLM, und das kapitalistische System sichere weißen Menschen Profite auf Kosten Schwarzer. „Laßt uns all unsere Möglichkeiten ausschöpfen, um weiße Vorherrschaft zu beenden, einschließlich dem Einsatz unseres Geldes“, ruft die Bewegung auf. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Es komme nun darauf an, daß das Geld schwarzer Konsumenten für den „Aufbau einer schwarzen Gemeinschaft“ eingesetzt werde. So könnten autonome Strukturen für Dunkelhäutige geschaffen werden. Ein Unterfangen, das Weißen garantiert den Vorwurf des Rassismus einbrächte... (mü)

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