Punktsieg für Mohammed: Schon bald Muezzinrufe in der Domstadt Köln?

Punktsieg für Mohammed: Schon bald Muezzinrufe in der Domstadt Köln?
Flickr/Metropolico.org/

Köln. Muslime können sich über einen weiteren Geländegewinn in Deutschland freuen – und das ausgerechnet in der Domstadt Köln. In der dortigen Zentralmoschee wird die türkisch-islamische Organisation Ditib womöglich ab 14. Oktober den Muezzin per Lautsprecher zum Gebet rufen lassen. Eine Sprecherin der Stadt bestätigte jetzt, daß es nur noch kleinere Nachfragen gebe, daß die Stadt aber im Prinzip grünes Licht geben werde. Formale Voraussetzung für den Muezzinruf ist nun noch ein öffentlich-rechtlicher Vertrag zwischen Stadt und der Ditib, die dem türkischen Religionsministerium untersteht.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Sollte es zur Unterzeichnung kommen, könnten ab dem 14. Oktober die ersten Muezzinrufe in Köln erschallen. Erlaubt wäre das dann immer freitags in der Zeit zwischen zwölf und 15 Uhr für fünf Minuten.

Köln hatte Anfang Oktober 2021 erklärt, daß Moscheegemeinden auf Antrag und unter Auflagen künftig ihre Gläubigen zum mittäglichen Freitagsgebet rufen dürften.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Zu den Auflagen gehört etwa, daß der Gebetsruf nicht länger als fünf Minuten dauert. Für die Lautstärke gibt es eine Höchstgrenze, die je nach Lage der Moschee festgelegt wird. Außerdem muß die jeweilige Moscheegemeinde die Nachbarschaft frühzeitig mit Flyern informieren und eine Ansprechperson benennen, die Fragen beantworten oder Beschwerden entgegennehmen kann. (rk)

CC-BY-SA-2.0 Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare