Polizeigewerkschaft warnt vor Kontrollverlust: „Dann herrscht die Scharia“

Polizeigewerkschaft warnt vor Kontrollverlust: „Dann herrscht die Scharia“

Berlin. Deutschland erntet in diesen Wochen die Folgen einer jahrzehntelangen verfehlten  Zuwanderungspolitik. Angesichts aggressiver pro-palästinensischer Demonstrationen in vielen deutschen Städten, bei denen es auch zu „antisemitischen“ Bekundungen kommt, ist das Entsetzen bei Vertretern der etablierten Medien und Parteien jetzt groß.

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Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DpolG) warnt bereits offen vor einem Kontrollverlust. Noch habe die Polizei die Lage im Griff – „aber niemand weiß, wie lange noch“. „Die Polizei ist gefordert wie noch nie in der Nachkriegsgeschichte“, erklärte Gewerkschaftschef Rainer Wendt.

Wendt warnt vor dramatischen Entwicklungen. „Die radikalen Islamisten stellen die Machtfrage auf unseren Straßen, die müssen wir zu unseren Gunsten beantworten, sonst herrscht nicht mehr das Grundgesetz, sondern die Scharia.“ Es sei „höchste Zeit“, sich auf die Grundwerte unserer Gesellschaft zu besinnen, so der Gewerkschaftschef. „Sonst zerfällt das Land in radikale Einzelinteressen, und das Recht des Stärkeren dominiert.” Dazu „darf es niemals kommen, denn solche inneren Unruhen wären lebensgefährlich für unser Land“, warnte er.

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Wendt sieht die Verantwortung bei der Politik. „Das sind die Zustände, vor denen wir immer gewarnt haben, trotzdem ist eine naive und verantwortungslose Politik in diese Lage geschlittert“, sagte er. „Zu viele Politiker interessieren sich für jedes kleine Problem irgendwo auf der Welt, aber sie verlieren die eigene Bevölkerung aus dem Blick, das muß sich wieder ändern.“

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