Polizei schikaniert corona-kritischen Kneipier: Restaurant mit Betonblöcken versperrt
Zermatt. Auch in der Schweiz läßt das Corona-Regime alle Masken fallen. Weil sich ein Wirt im Fremdenverkehrsort Zermatt seit Monaten weigert, von den Behörden angeordnete Corona-Schikanen an seine Gäste weiterzugeben, ließ die Kantonspolizei jetzt sein Lokal räumen, schließen und gemeinsam mit der Gemeinde massive Betonblöcke (!) vor dem Restaurant aufstellen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Der Wirt der „Walliserkanne“ zeigte sich zuletzt von den Einschüchterungsversuchen unbeeindruckt, obwohl seine Gäste mehrmals von der Polizei vertrieben wurden. Er ließ sein Lokal weiterhin geöffnet und empfing auch Gäste. An die Adresse der Polizei gab er bekannt: „Ich mache hier nicht zu, weil Sie hierfür keine gesetzliche Grundlage haben. Keine Sanktion ohne Gesetzesbruch.“
Vor dem Restaurant kam es inzwischen zu einer großen Solidaritätskundgebung. Nicolas Rimoldi, Gründer der „Maß-Voll“-Bewegung (entspricht etwa den deutschen „Querdenkern“), rief zur Demonstration gegen die Behördenwillkür auf. Die Betonsperren wurden in den letzten Tagen sukzessive in ein Mahnmal der Corona-Diktatur umgewandelt. Sprüche, Blumen und Texte sind darauf zu sehen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Am Sonntag eskalierte die Lage dann: die Kantonspolizei Wallis nahm die Betreiber des Restaurants in Koordination mit der Staatsanwaltschaft vorläufig fest. Sie hatten sich weiterhin geweigert, die Zertifikatspflicht umzusetzen. (mü)
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