Plünderer in Stolberg festgenommen: Ein Iraker, ein Libanese, drei Rumänen
Stolberg. In den Hochwassergebieten in Westdeutschland häufen sich die Berichte über Plünderungen. Nicht nur in den sozialen Medien wird u.a. von vereinzelten Festnahmen berichtet. In Stolberg, das vom Hochwasser besonders heftig getroffen wurde, wurden jetzt bereits erste Strafverfahren gegen fünf festgenommene Plünderer eröffnet. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Die Polizei in Aachen teilte auf Nachfrage die Nationalitäten der Verdächtigen mit: es handelt es sich demnach um einen Iraker, einen Libanesen und drei „Rumänen“. Die Polizei legt gleichzeitig Wert auf die Feststellung, daß die Straftaten nicht von „Menschenmassen“, sondern durch einzelne Personen und Kleinstgruppen begangen wurden.
Man sei mit Einsatzkräften vor Ort, um das Gefahrenpotential für alle zu minimieren. Es ist allerdings inzwischen ein offenes Geheimnis, daß die Polizei nicht nur nach Plünderern, sondern auch nach „Querdenkern“, „Reichsbürgern“ und anderen unerwünschten Mitbürgern Ausschau hält. Wie am Mittwoch aus Kreisen der Bevölkerung zu erfahren war, wollen die Behörden die Region offenbar auch zum „Corona-Hotspot“ erklären und ein strenges Quarantäne- und Testregime errichten, das Helfern mit mißliebiger Gesinnung die Arbeit vor Ort erschweren soll. (rk)
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