Pink Floyd-Mitbegründer Roger Waters: „USA verlängern Krieg in der Ukraine“
London. Wer die Wahrheit sagt, muß dem bekannten Sprichwort zufolge ein schnelles Roß haben. In dieser Situation sieht sich gerade Roger Waters, Mitbegründer der Band „Pink Floyd“. Er hat sich zum Krieg in der Ukraine nämlich anders geäußert, als es in den Mainstream-Medien üblich ist – und das bringt Punktabzug.
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In einem Interview, das der US-Moderator Michael Smerconish dieser Tage mit Waters führte, sagte der Musiker, US-Präsident Joe Biden „schürt das Feuer in der Ukraine“. Und: „Das ist ein großes Verbrechen. Als der Moderator widersprach, blieb Waters gleichwohl dabei, daß die USA die Dauer des Krieges verlängerten. Wenn Biden wolle, wäre der Krieg „morgen beendet“.
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Smerconish führte das knapp halbstündige Interview nach seinen Angaben am vergangenen Donnerstag vergangener Woche in Philadelphia. Waters ist in den Mainstream-Medien schon länger stigmatisiert – er soll in der Vergangenheit auch durch „antisemitische Äußerungen“ aufgefallen sein, indem er sich israelkritisch äußerte. Die ARD verfügte deshalb bereits vor Jahren, daß die Öffentlichkeit seine Konzerte nicht mehr zu sehen bekommen soll. Wer „Antisemit“ ist, steht auch im Ukraine-Krieg auf der falschen Seite. (mü)
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