Peter Hahne mit Rundumschlag: „Was wir im Politischen erleben, ist die pure Idiotie“

Peter Hahne mit Rundumschlag: „Was wir im Politischen erleben, ist die pure Idiotie“
© Superbass /

Leipzig. Spätestens seit der Corona-„Pandemie“ hat sich der frühere ZDF-Moderator zu einer Stimme der Vernunft gemausert, die immer wieder den Finger in gesellschaftliche, mehr noch in politische Fehlentwicklungen legt. Für seinen jüngsten Auftritt in der MDR-Talkshow „Riverboat“ verlieh ihm die „Sächsische Zeitung“ jetzt das Prädikat „nunmehriger Rechtspopulist“. Denn: Kritik an den heiligen Kühen der „woken“ Gesellschaft geht überhaupt nicht.

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Hahne nahm aber kein Blatt vor den Mund. „Was wir im Politischen erleben, ist die pure Idiotie“, sagte er und zeigte sich auch vom menschengemachten Klimawandel keineswegs überzeugt. Seine Kritik richtete sich zudem gegen Schulklassen, in denen es „99 Prozent Migranten“ gebe: „Die sollen doch erstmal normales Deutsch lernen“, sagte der langjährige ZDF-Mann. Hart ins Gericht ging er auch mit einer einer „queer-pazifistischen Waschlappen-Welt“ und der „elenden Schwurbelei der Fast-Allparteien-Ideologie“. Kritiker, „die dieses geistige Wandlitz satt sind, sitzen in den modernen Gulags der Herrschenden“, befand er.

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Beim Publikum kam Hahne mit seiner Positionierung gut an und erntete viel Applaus. Der „Sächsischen Zeitung“ stieß in ihrer Berichterstattung sauer auf, daß sich Moderatorin Kim Fisher „nur zwei sanfte Nachfragen“ erlaubte. (rk)

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