Offen wie ein Scheunentor: 77,5 Prozent mehr Asylanten als im Vorjahr
Nürnberg. Die Flutung Deutschlands mit Fremden aus aller Welt geht ungebrochen weiter. Eine Zwischenbilanz am Ende des ersten Halbjahrs 2023 offenbart unfaßbare Zahlen. Demnach stieg die Zahl der Asylanten im Vergleich zum Vorjahr um unglaubliche 77,5 Prozent an – mit weiter steigender Tendenz.
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Im ersten Halbjahr des Jahres 2022 wurden 84.583 Erstanträge in der Bundesrepublik gestellt. Heuer waren es im gleichen Zeitraum bereits 150.166 Erstanträge. Hinzu kamen 12.105 Folgeanträge, bei denen beispielsweise die Familienangehörigen eines Asylanten nach Deutschland geholt werden sollen. Insgesamt gab es also bereits 162.271 Anträge.
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Die beliebtesten Herkunftsländer sind nach wie vor Syrien und Afghanistan. Aus Syrien strömten bislang 44.394 Asylanten in die Bundesrepublik, aus Afghanistan waren es 28.635. Und auch aus der Türkei kam ein beachtlicher Teil der Asylanten, nämlich insgesamt 19.857 Personen. Weitere Herkunftsländer waren Iran (6.479), Irak (6.251) und Georgien (5.710). Schwarzafrikaner schließen aber kräftig auf: unter den zehn wichtigsten Herkunftsländern sind jetzt auch Eritrea und Somalia. (tw)
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