„Non-binär“ sein zahlt sich aus: 1000 Dollar jeden Monat für Transgender-Amerikaner
Palm Springs/Kalifornien. In den USA schreitet die Privilegierung sexueller Minderheiten gegenüber der „normalen“ Restbevölkerung mit großen Schritten voran. Jetzt liegen unter anderem im kalifornischen Palm Springs Pläne auf dem Tisch, wonach Transgender- und andere „nicht-binäre“ Einwohner ein universelles Grundeinkommen erhalten können, wenn sie unter eine bestimmte Armutsgrenze fallen.
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„Transgender-Bewohner in Palm Springs, Kalifornien, können ein Grundeinkommen von bis zu 900 Dollar pro Monat erhalten, nur weil sie sich als transgender oder nicht-binär identifizieren – ohne weitere Bedingungen“, berichtete „Fox News“. Für das neue Pilotprogramm werden 200.000 Dollar in den Haushalt eingestellt, nachdem der Stadtrat von Palm Springs dieser Tage einstimmig dafür gestimmt hat.
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Das Programm, das in Zusammenarbeit mit DAP Health und Queer Works durchgeführt wird, betrachtet Transgender und „nicht-binäre“ Personen grundsätzlich als „besonders anfällig für Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Übergriffe und Diskriminierung“.
Das Pilotprogramm in Palm Beach soll auch in anderen Städten wie Stockton, Los Angeles und San Francisco übernommen werden. Auch dort soll besonders „gefährdeten“ Einwohnern ein zusätzliches Einkommen geboten werden. Die Begünstigten erhalten drei Jahre lang jeden Monat 1000 US-Dollar – lukrative Aussichten für die LGBTI-Klientel. (mü)
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