Noch mehr Sozialismus in Berlin: Rot-Rot-Grün will Wasser rationieren
Berlin. Die Corona-Schikanen enden – aber für die Politik tun sich neue Möglichkeiten auf, die Menschen zu schikanieren: Ressourcenknappheit und Mangelwirtschaft müssen als neue Gründe für immer neue Restriktionen herhalten.
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Im rot-rot-grün regierten Berlin bereitet man sich jetzt darauf vor, den Wasserverbrauch der Haushalte zu rationieren, um die Grundwasserreserven zu schützen. Die Beschränkung soll Teil des neuen „Masterplans Wasser“ sein, den der Senat derzeit erarbeitet. „Wir müssen über Entnahmebegrenzungen zu Niedrigwasserzeiten nachdenken“, sagte Frauke Bathe aus der Senatsumweltverwaltung dem „Tagesspiegel“.
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Der Masterplan soll insgesamt 30 Maßnahmen enthalten, um den Wasserverbrauch in Berlin zu senken. So soll die Wasserversorgung auch in langen Trockenperioden sichergestellt werden. Der Masterplan befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung mit den anderen Senatsverwaltungen.
Neben einer Senkung des Wasserverbrauchs will der Senat das in und um Berlin vorhandene Wasser besser nutzen. Dafür soll unter anderem Grundwasser künstlich gespeichert und der Regen künftig dezentral aufgefangen werden und nicht gleich im Abfluß verschwinden. Auch eine Fernwasserversorgung soll geprüft werden. Zudem könnten stillgelegte Wasserwerke reaktiviert werden, um die Versorgung zu sichern.
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Aktuell ist die Trinkwasserversorgung in Berlin noch gesichert. Allerdings sind Experten aufgrund von immer häufiger auftretenden langen Trockenperioden in Sorge. (st)
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