Noch mehr „Seenotretter“ im Mittelmeer: EKD sabotiert Kampf gegen illegale Zuwanderung
Hannover. Ehedem war die Evangelische Kirche eine der beiden großen christlichen Konfessionen in Deutschland. Heute verfolgt sie andere Prioritäten: den Bevölkerungsaustausch, die Sabotage aller Bemühungen, die Massenzuwanderung nach Deutschland auch nur einzudämmen.
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Seit vergangenem Dienstag ist mit der „Sea-Watch 5“ ein weiteres „Seenotretter“-Schiff im Mittelmeer aktiv. Doch die Mission der vorgeblichen Retter ist nicht der Schutz Ertrinkender, sondern die Einschleusung möglichst vieler „Flüchtlinge“ nach Europa. Maßgeblich verantwortlich für den Mittelmeer-Einsatz der „Sea-Watch 5“ ist die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD). Sie hat das Bündnis „United4Rescue“ initiiert, das die „Sea Watch 5“ jetzt ins Mittelmeer schickte.
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„Die Sea-Watch 5 ist ein gelebtes Symbol für die Menschenrechte und wird die EU-Staaten mit jedem Einsatz daran erinnern: Seenotrettung ist Pflicht“, erklärte „United4Rescue“-Vorstandsmitglied Sandra Bils.
Die NGO „Sea-Watch“ hatte den Kauf des Schiffes im vergangenen Jahr als Kampfansage an den Rechtsruck der italienischen Regierung verkündet. Der jetzt begonnene Einsatz soll laut der NGO auch als Zeichen gegen einen jüngst veröffentlichten Gesetzesentwurf des Bundesinnenministeriums verstanden werden, wonach selbsternannten „Seenotrettern“ künftig Haft drohen könnte. (rk)
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