„New York Times“ entlarvt Corona-Test: Bis zu 90 Prozent der Testergebnisse womöglich falsch
New York. Eine Hammer-Nachricht, über die die Deutschen aus ihren Mainstream-Medien allerdings nichts erfahren: die „New York Times“ berichtet jetzt, daß bis zu 90 Prozent der mittels PCR-Test ermittelten Positiv-Ergebnisse falsch sein könnten. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Die PCR-Standardtests diagnostizieren eine „große Anzahl von Menschen, die möglicherweise nur relativ unbedeutende Mengen des Virus in sich tragen und die sehr wahrscheinlich nicht ansteckend sind“, schreibt das Blatt und berichtet dann weiter: bei der Betrachtung von drei Testdatensätzen aus Massachusetts, New York und Nevada zeigten aufgrund fehlerhafter Verfahren an jedem einzelnen Teststandort im Land „bis zu 90 Prozent der positiv getesteten Personen kaum eine Viruslast“. 90 Prozent der Positiv-Getesteten waren sind also gar nicht positiv.
Übertrage man die Massachusetts-Ansteckungsrate auf die an jenem Tag landesweit 45.604 positiv-Getesteten, müßten demzufolge nur 4.500 von ihnen in Zwangsquarantäne, und auch die Kontaktverfolgung würde sich auf diese kleine Gruppe beschränken.
In den USA wurden bislang über 85 Millionen PCR-Tests durchgeführt. Die neuen NYT-Zahlen zugrundegelegt, sind dafür fast 13 Milliarden Dollar zum Fenster hinausgeworfen worden – für einen Test, der im wesentlichen wertlos ist.
Allein die Entwicklungsgeschichte des weltweit verwendeten Drosten-Covid-19-PCR -Tests gleicht eher einem schlechten Film als einer wissenschaftlichen Arbeit: „Der PCR-Test auf SARS-CoV2 wurde als Modell anhand von Genomdaten des SARS-CoV von 2003 und social-media-Nachrichten erstellt, ohne eine Patientenprobe untersucht zu haben“, weiß der Mediziner Dr. med. Steffen Ghani zu berichten. Die WHO habe laut Ghani diesen Test bereits am 21. Januar 2020, also am Tag der Einreichung der Arbeit, freigegeben.
Beobachter fragen sich jetzt, wie lange sich das auch hierzulande von der Politik errichtete Kartenhaus – ständig steigende Infektionszahlen bei Erkrankungen und Todesfällen knapp oberhalb der Nachweisgrenze – noch halten läßt. Zumindest für den Virologen Christian Drosten, der den Covid-19 PCR-Test mitentwickelt hat, könnte es rein theoretisch eng werden – eine Sammelklage von US-Bürgern, die durch den Lockdown Jobs verloren, in Zwangsquarantäne oder durch verschobene Operationen gesundheitliche Schäden davongetragen haben, ist nicht ausgeschlossen. (mü)
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