Neuer Flüchtlingswahnsinn: Baerbock stimmt die EU auf 8 Millionen "Flüchtlinge" ein
Berlin. Die aktuelle, maßgeblich von der grünen Bundesaußenministerin Baerbock mitverursachte Flüchtlingskrise knüpft an die Katastrophe von 2015 an – und wiederum werden durch einen deutschen Alleingang andere EU-Länder in Mitleidenschaft gezogen. Schon droht wieder Streit um die Aufnahme und Umverteilung von "Flüchtlingen".
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Baerbock stimmte unterdessen am Rande von EU-Beratungen am Montag ihre Kollegen schon einmal auf weitere Millionen von Ukraine-Flüchtlingen ein: „Ich glaube, wir müssen uns sehr bewußt machen, daß bereits über drei Millionen Menschen geflohen sind, daß aber viele, viele weitere Millionen Menschen fliehen werden“, sagte sie. Die Schätzungen gingen nun dahin, daß acht Millionen "Flüchtlinge" aufgenommen werden müßten.
Noch vor zwei Wochen hatte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell gesagt, daß mit fünf Millionen "Flüchtlingen" aus der Ukraine gerechnet werde.
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In den ersten Tagen des Krieges seien vor allem diejenigen geflohen, die über ein Auto verfügten oder Verwandtschaft in anderen europäischen Ländern hätten, erklärte Baerbock am Montag. Mit „Zunahme der Brutalität des russischen Krieges“ würden aber nun weitere Menschen kommen, „die in Europa niemanden haben, die überhaupt nichts mitnehmen konnten“.
Aus Sicht von Baerbock werde es nun notwendig, die Menschen in ganz Europa zu verteilen. „Wir müssen von der Außengrenze direkt in europäische Länder verteilen. Jeder muß Geflüchtete aufnehmen“, sagte sie. Die Zahl pro Land werde „in die Hunderttausende“ gehen müssen. Zusätzlich sollte auch über den Atlantik verteilt werden.
In Berlin reichen die Zahlen an Neuankömmlingen unterdessen an einzelnen Tagen bis an die 20.000 heran. Das teilte der Koordinator für die Unterbringung, Albrecht Broemme, mit. (rk)
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