Erneute Messerattacke in London: Wieder waren es keine „Rechtsextremisten“

Erneute Messerattacke in London: Wieder waren es keine „Rechtsextremisten“

London. Nach der Ermordung dreier Mädchen durch einen jungen Mann, dessen Eltern aus Ruanda stammen, wollen die Unmutsbekundungen über die britische Zuwanderungspolitik nicht verstummen. Medien und Politiker suchen die Schuld – wie auch hierzulande üblich – gebetsmühlenartig bei „Rechtsextremisten“.

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Doch diese sind auch an einer neuerlichen Messerattacke nicht schuld, die sich am Montag in London ereignete. Dort wurden am belebten Leicester Square im Zentrum der Stadt ein elfjähriges Mädchen und eine 34jährige Frau niedergestochen. Die Opfer wurden am Tatort behandelt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm einen „Mann“ fest. Es gebe keine weiteren Verdächtigen, wurde mitgeteilt.

Nähere Angaben zu der Tat auf dem auch bei Touristen beliebten Platz, der in der Nähe mehrerer bekannter Sehenswürdigkeiten liegt, oder zum mutmaßlichen Täter machten die Behörden nicht. Die Polizei beeilte sich aber, mitzuteilen, daß es keine Hinweise auf eine Terrorattacke gebe. (mü)

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