Neue Corona-Schikane: Im Saarland wird Werbung für „Non food“-Artikel verboten

Saarbrücken. Geschäftsschließungen, Maskenzwang und Ausgehverbote sind offenbar noch nicht genug. Jetzt soll – natürlich wegen „Corona“ – auch noch die Werbung reglementiert werden. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Als erstes deutsches Bundesland plant jetzt das Saarland ein Werbeverbot für sogenannte „Non-Food-Artikel“ im Handel. Das heißt: beworben und verkauft werden sollen künftig nur noch lebensnotwendige Artikel. Kleidung, Spielzeug, Unterhaltungelektronik gehört nicht dazu.

Jedwede Werbung für diese Angebote soll nun bei massiver Strafandrohung untersagt werden. Ab 22. Februar will die Saarbrücker Landesregierung ein Werbeverbot für Artikel „außerhalb des täglichen Bedarfs“ erlassen. Wer dann noch für irgendetwas wirbt, was nicht dem unmittelbaren Bedarf dient, muß bis zu 10.000 Euro Bußgeld bezahlen. Im Saarland betrifft dies dann auch Artikel wie Unterwäsche, Geschirr oder Handtücher, die seit nunmehr fast vier Monaten nicht mehr andernorts regulär eingekauft werden können.

Offiziell nennt die Regierung als Grund für die Maßnahme, es gelte, die Besucherströme aus dem angrenzenden Frankreich zu reduzieren. (tw)

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