Nationaler Schuldkult jetzt auch in den USA: Neuer Feiertag zur Erinnerung an die Sklaverei
Washington. Die afro-linke Krawallsekte „Black Lives Matter“ bestimmt unter US-Präsident Biden die amerikanische Politik. Jetzt haben Senat und Repräsentantenhaus den Weg dafür freigemacht, daß künftig landesweit ein eigener Gedenktag zur Erinnerung an das Ende der Sklaverei in den USA begangen wird. Am Donnerstagnachmittag unterzeichnete Präsident Biden das Gesetz, das damit in Kraft tritt. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Der neue Feiertag „Juneteenth“ soll an den 19. Juni 1865 erinnern, als nach dem Sieg des Nordens im amerikanischen Bürgerkrieg die Sklaverei in den USA mit einer Proklamation offiziell beendet wurde.
Präsident Biden erklärte, daß es an diesem Tag darum gehe, sich an den „moralischen Schandfleck“, an „Amerikas Erbsünde“ zu erinnern. „Wenn wir uns an diese Momente erinnern, beginnen wir zu heilen und werden stärker.“
Auch in den USA hält damit eine Gedenkkultur Einzug, die nicht etwa an nationale Erfolge oder Leistungen erinnert, sondern an die Schattenseiten der eigenen Geschichte. (mü)
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