Nächste Lockdown-Verlängerung kündigt sich an: „Mitte Februar wird nicht ausreichen“
Berlin. Wenn es um Panikmache und die Zerstörung von Hoffnungen auf „Normalität“ geht, gibt es in Deutschland nicht nur die prominenten Angstmacher wie Drosten, Wieler oder Lauterbach. Im Chor der Kassandrarufer hat sich jetzt auch der bislang noch nicht mit Panikmeldungen in Erscheinung getretene Vorsitzender der Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx, zu Wort gemeldet. Er befürwortet die neuen Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Epidemie – aber sie gehen ihm noch längst nicht weit genug. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
„Wir werden mindestens bis Ende Februar oder Anfang März benötigen, wenn die Maßnahmen wie jetzt zu beobachten greifen, um die Patientenzahl auf den Hochpunkt der ersten Welle zu drücken“, sagte Marx.
Und: „Mitte Februar wird aus unserer Sicht nicht ausreichen, um von den hohen Inzidenzzahlen herunterzukommen. Da sollten wir uns keine Illusion machen. Wir werden nicht Mitte Februar wieder die Innenstädte öffnen oder im Restaurant sitzen“, prophezeite der DIVI-Chef jetzt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ gegenüber. Erst am Dienstag hatten sich Kanzlerin Merkel und die Länderchefs in der üblichen Kungelrunde auf eine Lockdown-Verlängerung bis 14. Februar geeinigt. (rk)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:
Kommentare