Nach dem Anschlag von Nizza: Jugendliche Islamisten randalieren in Wiener Kirche

Wien. Auch in unseren Breiten meldet sich der Islam immer vernehmlicher zu Wort. Im Gefolge des jüngsten Anschlages in Nizza wurden Muslime nun auch in Österreich lautstark – am Donnerstag stürmten rund 50 türkischstämmige Jugendliche im Wiener Stadtteil Favoriten die Kirche am Antonsplatz und randalierten dort. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Die Krawallmacher traten auf das Taufbecken und die Beichtstühle ein und riefen immer wieder „Allahu akbar“. Die Polizei konnte jeweils rasch eingreifen und die Menge auflösen. Es kam zu mehreren Anzeigen.

Ermittlungen zufolge könnte ein Video zum islamistischen Widerstand aufgerufen haben. Der österreichische Innenminister Nehammer ordnete eine verstärkte Überwachung des zehnten Bezirks an, 50 Mann Einsatzkräfte werden bereitgestellt. Der Minister erklärte in diesem Zusammenhang: „Wir stellen uns jeder Form von Extremismus mit aller Härte entgegen, da gibt es keine Toleranz. Wir lassen uns in Österreich das Recht auf freie Religionsausübung niemals zerstören und werden die christliche Gemeinschaft mit all unseren Kräften schützen.“ (mü)

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