Mörder des Transmannes von Münster war muslimischer Asylbewerber: Aber Faeser löst Islamisten-Expertenkreis auf
Münster/Berlin. Für die Qualitätsmedien natürlich reiner Zufall: der Tod des Trans-Mannes Malte C. in Münster am Freitag vor einer Woche. Das Opfer war am Rande des „Christopher-Street-Days“ von einem „Mann“ angegriffen worden. Dieser hatte zuvor laut Polizei mehrere Umzugsteilnehmer als „lesbische Hure“ und „verpißt euch“ beschimpft und war drohend auf sie zugegangen. Malte C. habe gebeten, die Beleidigungen zu unterlassen. Darauf habe ihn der Angreifer unvermittelt ins Gesicht geschlagen. C. verlor das Gleichgewicht und habe noch im Taumeln einen zweiten Faustschlag ins Gesicht bekommen, so die Polizei. Er sei bewußtlos geworden und mit dem Hinterkopf auf den Asphalt aufgeschlagen. Im Krankenhaus verstarb er.
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Über den ethnisch-kulturellen Hintergrund des Mörders zunächst kein Wort in den deutschen Medien. Erst als sich die Wahrheit herumzusprechen begann, rückte die „Bild“-Zeitung damit heraus: „Der Tatverdächtige Nuradi A. ist russischer Staatsbürger und Asylbewerber. Sein Vater lebt noch in der Teilrepublik Tschetschenien.“ In Tschetschenien dominiert der Islam als Religion. Das ist aber nur der halbe Skandal: „Er dürfte gar nicht mehr in Deutschland sein.“ Denn Nuradi A. ist abgelehnter Asylbewerber.
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Nicht nur die Medien, auch die Behörden hüllte sich zunächst strikt in politisch korrektes Schweigen: „Die Nationalität des Mannes ist den Ermittler*innen bekannt, wird aber nicht genannt“, teilte Oberstaatsanwalt Dirk Ollech mit und sprach gleich die übliche Vergatterung an die Medien aus: „Es sei kein Zusammenhang zu sehen zwischen der Nationalität und der mutmaßlichen Tat“. (Aber vielleicht zur Religion und der mutmaßlichen Tat?)
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Wie zur Verhöhnung des Opfers zog Bundesinnenministerin Faeser (SPD) nun wenige Tage nach der Bluttat eine Konsequenz: der erst letztes Jahr noch von der alten Bundesregierung ins Leben gerufene Islamismus-Expertenkreis soll aufgelöst werden. Das Faeser-Ministerium hält ihn für überflüssig. (st)
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