Militärexperte Reisner: Ukrainische Gegenoffensive fürs erste gescheitert
Kiew. Monatelang war die ukrainische Gegenoffensive von westlichen Medien förmlich herbeigebetet und mit völlig absurden Erwartungen verknüpft worden. Letztlich sollte sie Rußland an den Verhandlungstisch zwingen.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Doch davon ist inzwischen keine Rede mehr. Selbst pro-ukrainisch eingestellte „Experten“ müssen mittlerweile einräumen, daß es so gut wie keine ernstzunehmenden ukrainischen Erfolge gibt und daß sich die Offensive praktisch totgelaufen hat. So stellt etwa der österreichische Militärexperte Oberst Markus Reisner fest: „Einen Monat nach Beginn der ukrainischen Gegenoffensive müssen wir aus militärischer Sicht feststellen, daß der erste Versuch der Offensive gescheitert ist“, sagte Reisner dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND). Selbst den besten ukrainischen Einheiten sei kein spürbarer Durchbruch gelungen. Die russischen Verteidigungsstellungen seien einfach zu stark.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Mittlerweile wurde bekannt, daß sich CIA-Chef Burns persönlich in Kiew über den Stand der Dinge informiert hat. Nach seinen Gesprächen gibt es in Washington nun Überlegungen, noch mehr Waffen zu liefern. Streumunition (!) und ATACMS-Raketen sind im Gespräch. Daß die USA jetzt über die Lieferung dieser beiden Waffen nachdenken, sieht Reisner als „ein klares Zeichen für den Ernst der Lage“ an der Front. Daß Streumunition völkerrechtlich geächtet ist, ficht die US-Strategen dabei offenbar nicht an. (mü)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare