Migranten-Krawalle in der Silvesternacht: SPD will Diskussion wegdrücken
Essen. Im Essener Stadtteil Altenessen gab es in der Silvesternacht erhebliche Krawalle, bei denen sich vor allem zugewanderte „Migrationshintergründler“ hervortaten. Doch schon wenige Tage danach will die SPD die Probleme unter den Teppich kehren und verweigert sich jeder Aussprache über die Vorfälle. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Die SPD im Bezirk Altenessen reagiere zwar „entsetzt, fassungslos und enttäuscht“ auf die Silvester-Randale im Stadtteil. Gleichzeitig warnt Vanessa Gremer, SPD-Fraktionsvorsitzende in der Altenessener Bezirksvertretung, aber davor, den Gewaltausbruch mit einer Integrationsdebatte zu verknüpfen.
Es sei „nun absolut nicht der richtige Weg, die Debatten um gelungene und nicht gelungene Integration zu führen“, findet die SPD-Lokalpolitikerin. „Hetzerische Kommentare“ von Kollegen aus der Politik seien noch weniger förderlich, winkte die SPD-Frau ab und ließ dabei offen, wen sie mit ihrem Vorwurf meinte. Weiter sagte sie: „Völlig neben der Sache liegende Forderungen nach sofortigen Inhaftierungen und sogar Ausweisungen in arabische Länder erzeugen an dieser Stelle nur Kopfschütteln.“ Das werden von den Silvesterexzessen betroffene Bürger vermutlich anders sehen. (tk)
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