Migranten auf den Kanaren: Schlägereien, Randale und verwüstete Hotels
Puerto de la Cruz. Seit Monaten sorgen auf den Kanarischen Inseln Hunderte von Illegalen, die meisten aus Schwarzafrika, für Unruhe. Die Asylanten wurden vor geraumer Zeit zum Teil in Luxushotels einquartiert – doch das ist den vorgeblichen „Flüchtlingen“ nicht genug. Sie wollen unverzüglich weiter nach Europa. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, traten rund 400 Migranten, die derzeit in der León-Schule auf Gran Canaria untergebracht sind, jetzt in einen Hungerstreik.
Auf der Avenida Roque de los Muchachos in Puerto Rico auf Gran Canria wurde zudem eine nicht angemeldete Demonstration von Migranten aufgelöst. Die rund 30 Personen trugen dabei ein Banner mit der Aufschrift: „Wir wollen eine Lösung für Einwanderer. Wir wollen nicht nach Teneriffa. Wir wollen nicht nach Marokko. Wir wollen nach Barcelona oder Madrid“.
Auch das „Vorurteil“, daß Unterkünfte, die angeblichen „Schutzsuchenden“ gratis zur Verfügung gestellt werden, nach deren Auszug häufig sanierungsbedürftig sind, bestätigte sich auf den Kanaren: besonders „schutzbedürftige Minderjährige“, wurden nach einer Auseinandersetzung im Apartmentkomplex „Puerto Bello“ in Puerto Rico festgenommen. Sicherheitskräfte seien von Balkonen mit allen, was die Zimmer zu bieten hatten, beworfen worden. Alles, was in Reichweite war, landete auf der Straße. Was nicht geworfen wurde, wurde zertrümmert. Dabei wurden mehrere Apartments fast vollständig zerstört.
Auf Teneriffa wiederum endete eine Schlägerei unter rund fünfzig „Schutzsuchenden“ im Speisesaal des Zeltlagers „Las Raíces“ in La Laguna mit zwei verletzten Sicherheitsmitarbeitern. Die Migranten seien mit Stöcken und anderen Gegenständen aufeinander losgegangen. Drei Gewalttäter wurden festgenommen.
Auch die häufig geübte Praxis von Asylbetrügern, sich wahrheitswidrig als minderjährig auszugeben, kommt auf den Kanaren wieder zur Anwendung. In einem Komplex, in dem vermeintlich minderjährige Migrationshintergründler untergebracht sind, läuft jetzt eine Altersfeststellung anhand von Knochentests an. Die Behörden schätzen, „daß sich rund 600 Migranten auf den Kanaren nur als minderjährig ausgeben, um eine Abschiebung zu vermeiden. Es wird geschätzt, daß eine Hälfte über 18 und die andere Hälfte bereits über 25 Jahre ist“, berichtet das online-Magazin kanarenmarkt.de. (mü) Foto: Symbolbild Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
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