Messerterror als „nationale Krise“: Labour-Regierung startet Initiative

Messerterror als „nationale Krise“: Labour-Regierung startet Initiative

London. Auch in Großbritannien hat die tägliche Messerkriminalität epidemisches Ausmaß erreicht. Die neue britische Labour-Regierung sieht sich einer nationalen Herausforderung gegenüber – und versucht verzweifelt, die Kontrolle zurückzugewinnen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Jetzt will die Regierung unter Premierminister Keir Starmer im Rahmen einer gemeinsamen Initiative mit dem Schauspieler Idris Elba gegen die Messergewalt vorgehen. An dem Bündnis, das dieser Tage im Amtssitz des Premierministers in der Londoner Downing Street vorgestellt wurde, beteiligen sich auch Innenministerin Yvette Cooper, Familien von Opfern und junge Betroffene. Auch Technologieunternehmen, Sportorganisationen, der Gesundheitsdienst und die Polizei wollen sich einbringen.

„Messerkriminalität ist eine nationale Krise, die wir direkt angehen müssen“, erklärte Starmer auf X. „Unsere Koalition zur Bekämpfung von Messerkriminalität bringt Politiker, Familien von Opfern, junge Menschen und lokale Verantwortliche zusammen, um unsere Mission voranzutreiben, unsere Straßen zurückzuerobern und die Messerkriminalität im nächsten Jahrzehnt zu halbieren.“

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Handfeste Ergebnisse darf sich die britische Öffentlichkeit von der Initiative aber nicht erwarten. Denn zunächst soll Ursachenforschung betrieben werden – mit Expertenhilfe soll herausgefunden werden, warum es überhaupt zu Messergewalt kommt. „Wir müssen die Ursachen von Messergewalt angehen, nicht nur die Symptome“, ließ Idris Elba verlauten.

Die britische Regierung hatte erst kürzlich einen durchaus umstrittenen Akzent gesetzt. Sie hatte einen Aufruf gestartet, sogenannte Zombiemesser mit verzierten Klingen und Macheten im Vorfeld einer entsprechenden Gesetzesänderung freiwillig bei den Polizeiwachen abzugeben und dafür eine Prämie zu erhalten. (mü) Image by Michal Renčo from Pixabay Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare