Maria 2.0: Linksfeministische Katholiken fordern Ende des Zölibats
Köln. Mit einem „Thesen-Anschlag“ à la Luther in mehreren Städten hat die linksfeministische katholische Reforminitiative „Maria 2.0“ auf ihre Ziele aufmerksam gemacht und dabei unter anderem den gleichberechtigten Zugang von Frauen zu Kirchenämtern gefordert. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Aktionen gab es unter anderem in München, Würzburg, Augsburg, Köln, Mainz und Freiburg. „In unserer Kirche haben alle Menschen Zugang zu allen Ämtern“, wurde dabei unter anderem gefordert. Die feministische Bewegung setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Kirche ein. Sie kämpft unter anderem gegen das katholische Pflichtzölibat und für eine offenere Sexualmoral.
Inzwischen soll sich sogar der Vatikan mit der innerkirchlichen Bewegung beschäftigen. (rk)
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