Mainzer Uni-Studie bestätigt: Die Medien stehen überwiegend „links der Mitte“
Mainz. Daß die deutschen Medienmacher einen Linksdrall haben, ist nichts Neues. Jetzt wird dieser Befund durch eine Studie der Universität Mainz bestätigt. Dort untersuchten Medienwissenschaftler 47 Medien, darunter auch neun des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, und verglichen ihre Inhalte aus insgesamt 9389 Beiträgen.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Das Ergebnis ist eindeutig und bestätigt alle Vorbehalte gegenüber bundesdeutschen Medienmachern. Denn, so die Wissenschaftler: in den Sendungen von ARD und ZDF ist ein „sehr deutlicher Sichtbarkeitsvorsprung der Regierungs- gegenüber den Oppositionsparteien“ zu erkennen. Berichtet wurde demnach vor allem über SPD und Grüne. „Mit einigem Abstand folgte die CDU/CSU als größte Oppositionspartei und die FDP. Über AfD und Linkspartei wurde dagegen kaum berichtet.“
Dabei wurde vor allem über die SPD überwiegend, aber auch über die Grünen relativ positiv berichtet. An dritter Stelle bei der Positiv-Berichterstattung lag die FDP.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Die Untersuchung kommt deshalb zu dem Schluß, daß sich die öffentlich-rechtlichen Formate „auf der Seite der Gesellschaft positionieren, die man vereinfacht ausgedrückt als politisch links der Mitte bezeichnen kann“. Dies gelte für den Großteil der untersuchten Medien. Besonders deutlich von der Mitte entfernt haben sich dabei die Nachrichtensendungen von WDR und RBB.
Daß immer mehr Deutsche den Medien nicht mehr trauen, kann angesichts solcher Befunde nicht verwundern. Eine wachsende – nicht-linke – Mehrheit der Bundesbürger erkennt sich in der deutschen Medienlandschaft schlichtweg nicht mehr wieder. (rk)
CC BY 3.0 Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare