Lieber ohne Gendersternchen: 73 Prozent lehnen „geschlechtsneutrale“ Sprache ab

Lieber ohne Gendersternchen: 73 Prozent lehnen „geschlechtsneutrale“ Sprache ab

Köln. Die übergroße Mehrheit der Deutschen hat vom Genderwahn genug und lehnt auch eine sogenannte „geschlechtsneutrale“ Sprache/Schrift ab. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Rahmen des RTL/ntv-Trendbarometers hervor. Demnach stört es 73 Prozent der Deutschen inzwischen, wenn Gendersternchen oder Ähnliches im Schriftbild auftaucht. Nur Anhänger der Grünen begrüßen solche Auswüchse mehrheitlich (58 Prozent).

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Medien und Politik nehmen auf diese Stimmungslage aber wenig Rücksicht. Bei der ARD ist es laut hauseigener Richtlinie den einzelnen Redaktionen überlassen, ihre eigenen Zielgruppen „optimal zu bedienen“. So treibt der Gender-Irrsinn im Staatsfunk immer groteskere Blüten: das ZDF machte Taliban-Kämpfer vor geraumer Zeit auf Instagram zu „Islamist*innen“. Und das Online-Netzwerk „Funk“ (ARD/ZDF) verwendete sogar bei Tieren den Gender-Doppelpunkt – in einem Instagram-Post bezeichnete der Kanal Braunbären als „zu 75 % Veganer:innen“.

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Apropos Tiere: der Genderwahn ist nicht auf die Bundesrepublik beschränkt – im benachbarten, aber ebenso deutschsprachigen Österreich kündigte der Tierpark Schönbrunn in Wien dieser Tage an, daß seine Tiere künftig nicht mehr mit menschlichen Vornamen bedacht werden sollen. Nach einem Sturm der Entrüstung ruderte die Zooleitung zurück und stellte klar, daß die beliebten Namen nur nicht mehr zu Marketingzwecken verwendet werden sollen. (tw)

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