LGBTI-Propaganda über den Wolken: Aus Lufthansa wird „Lovehansa“

LGBTI-Propaganda über den Wolken: Aus Lufthansa wird „Lovehansa“

Frankfurt/Main. Kaum ein Lebensbereich bleibt vom Genderwahn verschont. Jetzt sah sich – aus Anlaß des sogenannten „Pride Months“, der von der LGBTI-Minderheit im Juni zelebriert wird – auch die Lufthansa veranlaßt, ihren Kotau hinzulegen. Einer ihrer Airbusse soll in den kommenden sechs Monaten einen eigenen Anstrich in Regenbogenfarben bekommen, und statt „Lufthansa“ wird der Schriftzug „Lovehansa“ den Rumpf zieren.

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Über ihre Presseabteilung läßt die Lufthansa dazu verlauten: „Lufthansa ist ein Unternehmen, das für Offenheit, Toleranz und Diversität steht. Mit der ‚Lovehansa‘- Sonderlackierung setzt das Unternehmen ein weiteres deutliches Zeichen und macht diesen wichtigen Teil der Unternehmenskultur auch prominent nach außen sichtbar.“

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Bei vielen Kunden der Lufthansa kommt die politisch korrekte Umlackierung jedoch nicht gut an. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet von verärgerten Kunden, sie sich wegen der „Lovehansa“-Aktion verhöhnt fühlen. Und in den sozialen Netzwerken wünschen sich viele Kunden „lieber guten Service und Zuverlässigkeit statt bunter Flieger“. (rk)

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