Letzte Hoffnung gegen die AfD: Kommt jetzt die Wagenknecht-Partei?
Berlin. Die deutsche Parteienlandschaft, die durch den Umfrage-Höhenflug der AfD seit Wochen gehörig durcheinandergerüttelt wird, könnte bald noch mehr in Bewegung geraten: dann nämlich, wenn die Linken-Frontfrau Sahra Wagenknecht mit ihrer Ankündigung ernstmacht und eine eigene Partei gründet. Nach Informationen des Magazins „Cicero“ soll dies schon in nächster Zukunft der Fall sein.
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Die Gelegenheit scheint günstig: die Meinungsumfragen zeigen, daß die Deutschen mit ihrer Regierung immer unzufriedener werden. Weder die Union noch die Linke werden als echte Alternativen wahrgenommen. Nur die AfD profitiert von der Unzufriedenheit – was ein Grund mehr sein könnte, eine Wagenknecht-Partei zu installieren: nur sie könnte der AfD ernsthaft gefährlich werden, zumal ein nicht unerheblicher Teil der AfD-Wähler Umfragen zufolge nur deshalb AfD wählt, weil keine anderen Alternativen zur Politik der etablierten Parteien auf dem Wahlzettel stehen.
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Laut „Cicero“ soll die Neugründung einer Wagenknecht-Partei kurz bevorstehen. Die Vorbereitungen sind am Laufen. Wagenknecht will demnach mit der neuen Partei bereits zu den Europawahlen 2024 antreten und hält derzeit Ausschau nach geeigneten Kandidaten. In der engeren Wahl soll sich unter anderem die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot befinden. Sie vertrat während der „Pandemie“ ähnlich wie Wagenkecht eine maßnahmenkritische Position und setzt sich derzeit für eine diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts ein. (rk) Bild von Elmer L. Geissler auf Pixabay/Gemeinfrei Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
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