Lafontaine unterstützt Fußballer Kimmich: Wer sind die wahren „Covidioten“?

Lafontaine unterstützt Fußballer Kimmich: Wer sind die wahren „Covidioten“?

Merzig/Saarland. In der Debatte um den FC-Bayern-Fußballprofi Joshua Kimmich, der sich bis auf weiteres nicht gegen Corona impfen lassen möchte, hat sich jetzt auch der frühere SPD-Chef und Linken-Politiker Oskar Lafontaine zu Wort gemeldet. In einem Facebook-Post nimmt er Kimmich in Schutz und kritisiert im Corona-Kontext sogenannte „Experten“. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Lafontaine wörtlich: „Daß das polemische Wort 'Covidioten' auf eine Reihe von Leuten zurückfällt, die in Deutschland als Experten gehandelt werden und glauben, andere belehren zu können, kann man schon seit längerem beobachten. Die Reaktionen auf die Erklärung des Bayern-Stars Joshua Kimmich, daß er nicht geimpft ist, und, weil er die Langzeitfolgen der Impfstoffe nicht kennt, auf einen klassischen Impfstoff (Totimpfstoff) wartet, zeigen einmal mehr, in welchem Zustand sich das deutsche Expertentum befindet.“

Lafontaine läßt es sich nicht nehmen, in diesem Zusammenhang aus den Verträgen zu zitieren, die mit den Impfstoffherstellern BioNTech/Pfizer geschlossen wurden. Dort heißt es: „Der Käufer erkennt an, daß die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und daß der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Vor dem Hintergrund solcher Formulierungen sei Joshua Kimmich nicht nur ein „hervorragender Fußballer“, sondern könne „auch klarer denken (...) als einige der sogenannten Experten“.

Kimmich hatte seine Impf-Weigerung damit begründet, daß er „noch ein paar Bedenken habe, was fehlende Langzeitstudien angeht“. Seitdem haben die Mainstream-Medien ein geradezu unappetitliches Kesseltreiben gegen den Fußballer losgetreten – kein Wunder: als prominentem Sportler kommt ihm eine „Vorbildfunktion“ zu. In Deutschland ist es offenbar nicht mehr vorgesehen, daß Prominente dissidente Meinungen vertreten. (rk)

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