„Kulturelle Bereicherung“ brutal: Ghanaer kocht auf offener Straße Katzen
Palermo. Als Folge des Bevölkerungsaustausches, der auch in Italien mit großen Schritten voranschreitet, halten zunehmend verstörende Sitten und Gebräuche in Europa Einzug. In Italien etwa sehen sich die einheimischer Italiener immer häufiger damit konfrontiert, daß Schwarzafrikaner in ihren Städten Jagd auf Hauskatzen machen und sie verzehren.
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In Palermo sorgte jetzt ein besonders dreister Fall für Empörung. Polizisten erwischten dort einen Schwarzafrikaner dabei, wie er in seinem Auto mit Messer und Gabel eine Katze verspeiste. Er hatte das Tier zuvor getötet und gekocht.
Anwohner hatten die Polizei benachrichtigt und zum Eingreifen aufgefordert. Sie hatten beobachtet, wie der Mann mehrere Katzen jagte, bevor er eine fangen konnte. Es handelte sich um einen jungen Ghanaer, der nun wegen Tierquälerei angeklagt ist.
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Bei der Rekonstruktion des Falles durch die Ermittler ergab sich, daß der junge Mann die Katze eingefangen, mit einem Messer getötet und in Stücke geschnitten hatte. Er baute neben einem Lieferwagen ein behelfsmäßiges Feuer auf und benutzte es zur Zubereitung des Tieres. Danach verflüchtigte sich der Afrikaner in ein altes verlassenes Auto, um die Mahlzeit zu sich zu nehmen. Er wurde zwecks Feststellung der Personalien zur örtlichen Einwanderungsbehörde in der Via San Lorenzo gebracht. Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Nach aktuellem Sachstand handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen illegalen Migranten. (mü) Bild von Huda Nur auf Pixabay/Gemeinfrei Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
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