Krankenhaus-Grenzwert nach unten verschoben: So manipuliert Söder den Katastrophenfall herbei

München. Corona-Scharfmacher Söder kann es mit der Einführung neuer Restriktionen wieder einmal nicht schnell genug gehen. Er fordert jetzt eine Impfpflicht – zunächst für bestimmte Berufe – und ließ in Bayern schon einmal den Katastrophenfall ausrufen. Das bedeutet unter anderem: nicht für die „Grundversorgung“ der Bevölkerung wichtige Geschäfte müssen dichtmachen, die Gastronomie, ohnehin durch die 2G-Regelung stranguliert, darf nur noch bis 15 Uhr öffnen, Kindergärten und Schulen schließen ab kommendem Montag wieder. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Wörtlich forderte Söder: „Wir brauchen eine partielle Impfpflicht, insbesondere für bestimmte Berufsgruppen. Das ist dringend notwendig, mindestens in sensiblen Bereichen, beispielsweise in Alten- und Pflegeheimen oder Krankenhäusern.“ Zudem müßten die „Booster“-Impfungen massiv vorangetrieben werden. Dazu müsse der Geimpften-Status nach neun Monaten verfallen: „Das heißt: Nach neun Monaten fällt man ohne dritte Impfung nicht mehr unter 2G.“ „Und es reicht nicht, nur die über 70jährigen nochmal zu impfen. Jeder muß die Möglichkeit haben.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Söder malte in diesem Zusammenhang eine dramatische Situation in den Krankenhäusern an die Wand. Pikant in diesem Zusammenhang: den Grenzwert für Corona-Patienten in Krankenhäusern, der bis vor kurzem bei 1200 Patienten in ganz Bayern lag, ließ Söder erst kürzlich auf 600 heruntersetzen. So lassen sich neue Corona-Schikanen natürlich viel schneller durchdrücken. (rk)

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