Kontrolle über das eigene Mundwerk verloren: Biden nennt Putin „Hurensohn“

Kontrolle über das eigene Mundwerk verloren: Biden nennt Putin „Hurensohn“

Washington/Moskau. US-Präsident Biden, dessen Demenz nicht mehr zu verheimlichen ist, hat nicht nur mit seinem Gedächtnis, sondern auch mit seinem Mundwerk Schwierigkeiten. Weil es sich bei Biden um den mutmaßlich mächtigsten Mann der Welt handelt, ist das nicht unproblematisch.

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Bei einer Spenden-Veranstaltung in San Francisco passierte es denn auch wieder: Biden vergriff sich gehörig im Tonfall. Zwar wollte er offenbar über das Klima sprechen, rutschte dann aber ab und sagte wörtlich: „Wir haben einen durchgeknallten Hurensohn  wie diesen Typ Putin und andere, und wir müssen uns Sorgen über nukleare Konflikte machen, aber die existenzielle Bedrohung für die Menschheit bleibt das Klima.“

Der Ausdruck „son of a bitch“ bedeutet in deutscher Übersetzung „Hurensohn“. Für den Sprachgebrauch von Staatsoberhäuptern – vor allem, wenn sie sich über ausländische Politiker äußern – ist das durchaus ein Novum, für Biden ist es allerdings nicht die erste Entgleisung: er hatte den Kremlchef in der Vergangenheit bereits als „Schlächter“ und „Kriegsverbrecher“ bezeichnet.

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In Moskau, wo Bidens Demenz ebenfalls kein Geheimnis ist, reagierte man mit schonender Zurückhaltung. Putin ließ über seinen Sprecher Dmitri Peskow verlauten, daß ein solches Vokabular generell auf diejenigen zurückfalle, die es gebrauchten. Es habe sich um den schlechten Versuch gehandelt, „wie ein Hollywood-Cowboy zu sprechen“. (mü)

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