Klimasekte erpreßt den Staat: „Letzte Generation“ will Öl- und Gasleitungen sabotieren
Berlin. Nicht nur die Politik scheint wild entschlossen, die deutsche Energieversorgung auf Biegen und Brechen zu ruinieren. Auch Klimahysteriker wollen jetzt aufs Ganze gehen – und nehmen dabei erhebliche Schäden in Kauf.
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Klima-Aktivisten der Jugendsekte „Letzte Generation“ haben angekündigt, deutsche Öl- und Gas-Pipelines abdrehen zu wollen, wenn die Bundesregierung nicht ihre Forderungen erfüllt. Diese solle zusichern, den Ausbau und die Finanzierung zukünftiger „fossiler Infrastruktur“ zu stoppen.
Die Aktivisten kündigen in einem Brief an die Bundesregierung an, Öl- und Gas-Pipelines abzudrehen. „Ab kommender Woche werden wir die Pipelines von Öl und Gas, die durch unser Land fließen, friedlich abdrehen, um uns mit unseren Körpern und mit Namen und Gesicht dem fossilen Wahnsinn in den Weg zu stellen“, heißt es in dem Schreiben.
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Und weiter: „Wir tun dies, da leider von Ihrer Seite kein Stopp der Zerstörung geplant, dieser aber zwingend notwendig ist, sollte die junge Generation eine Überlebenschance haben.“
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges sei Deutschland in „historischer Verantwortung“, suggerieren die Aktivisten. Sie verweisen auf Wissenschaftler des – umstrittenen – „Weltklimarats“ IPCC, die eine Reduzierung fossiler Energien empfehlen. Von der Bundesregierung fordern sie „eine Zusicherung, daß sie allen Ausbau und die Finanzierung von zukünftiger fossiler Infrastruktur stoppen“.
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Zuletzt hatten Mitglieder der „Letzten Generation“ Straßen in Berlin und Frankfurt am Main blockiert. Damals forderte die Initiative ein „Essen-Retten-Gesetz“ als Schritt zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen in der Landwirtschaft. (rk)
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