Klartext bei der „Welt“: „Irreguläre Migranten auf einsamen Inseln unterbringen!“

Klartext bei der „Welt“: „Irreguläre Migranten auf einsamen Inseln unterbringen!“

Berlin. Die jüngsten Gewaltexzesse muslimischer Zuwanderer, etwa in Frankreich und Belgien, führen in Deutschland bei Teilen der politisch-medialen Klasse offenbar zu einem Umdenken. So rechnete jetzt etwa die „Welt“ in einem geharnischten Kommentar mit der völlig verfehlten Asyl- und Zuwanderungspolitik der EU ab. „Die politischen Eliten in Europa vertrödeln ihre Zeit mit der Kultivierung traditioneller Migrations-Chimären“, schreibt das Blatt in seiner Online-Ausgabe am 19. Oktober.

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Praktisch alle bisherigen Konzepte im Bereich der europäischen Zuwanderungspolitik hätten sich als illusorisch erwiesen – und seien der Öffentlichkeit auch nicht länger vermittelbar.

Und noch ein ernüchtertes Eingeständnis des Springer-Blattes: „Die Bürger fordern mehr innere Sicherheit und kontrollierte Migration – aber seit der Migrationskrise im Jahr 2015 liefert die EU nicht. Das ist die einfache Wahrheit.“

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Am Ende noch ein besonderes „Zuckerl“ für bundesdeutsche Leser, die von ihren Medien seit vielen Jahren mit Haß und Vorbehalten gegenüber Ländern wie Ungarn geimpft werden. Doch die „Welt“ weiß es plötzlich besser: „Asylverfahren in Drittstaaten, wie sie Österreichs Innenminister Gerhard Karner seit langem fordert, sollten künftig auf den Brüsseler Fluren nicht mehr als inhumane Häresien abgekanzelt, sondern als effektive Lösung angegangen werden. Auch die Unterbringung von irregulären Migranten auf einsamen Inseln – wie es Australien seit Jahren erfolgreich praktiziert – sollte erwogen werden.“ (tw)

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