Kein Interesse an sicherer Energie. Lauterbach gegen Nord-Stream-Reparatur

Kein Interesse an sicherer Energie. Lauterbach gegen Nord-Stream-Reparatur

Berlin. Die dauerhafte Sabotage der deutschen Energieversorgung ist Bundesgesundheitsminmister Lauterbach ein Herzensanliegen. Obwohl das Thema wenig mit seinem eigenen Ressort zu tun hat, hat sich Lauterbach jetzt mit Nachdruck gegen den Vorschlag des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer gewandt, die durch Explosionen am 26. September zerstörte Pipeline Nord Stream 1 zu reparieren.

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Kretschmer hatte erklärt, die Betreiber von Nord Stream sollten dafür sorgen, daß die Pipeline repariert werden kann. Lauterbach schrieb dazu auf Twitter: „Nein. Niemand will zurück in diese Erpreßbarkeit. Für den Vorschlag fehlt mir echt das Verständnis.“ Kretschmer hatte gefordert, daß die verbliebene Röhre zumindest gesichert werden müsse: „Wird der Schaden nicht behoben, ist Nord Stream 1 dauerhaft unbrauchbar.“

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Beide Nord-Stream-Pipelines waren am 26. September durch Sprengstoffanschläge zerstört bzw. schwer beschädigt worden. Wer die Anschläge verübt hat, ist offiziell bis heute nicht bekannt. Die Bundesregierung weiß angeblich nichts bzw. hat ausdrücklich erklärt, aus Gründen des „Staatswohls“ auch im Falle vorliegender Informationen diese nicht preiszugeben. (tw)

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