Kein Interesse an Entspannung: USA verlegen weitere Trägergruppe nach Europa
Washington. Das ist kein Zeichen der Deeskalation: die USA schicken einen ihrer modernsten Flugzeugträger, die USS „Gerald R. Ford“, auf Kurs nach Europa. Der 13 Milliarden Euro teure Träger wurde erst 2017 in Dienst gestellt, ist 337 Meter lang und hat 4500 Mann Besatzung, 90 Kampfjets sowie mutmaßlich auch Atomwaffen an Bord.
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Die „USS Gerald R. Ford” wird von mehreren Lenkwaffenkreuzern, U-Booten und Versorgungsschiffen begleitet und dürfte schon in wenigen Tagen in der Nordsee operieren, wo bereits ein weiterer US-Flottenverband um das Landungsschiff „USS Kearsage” kreuzt. Damit hätte die US-Navy eine massive Truppenansammlung in Nordeuropa – und die Luftunterstützung modernster Tarnkappen-Kampfjets.
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Im Mittelmeer ist weiterhin der US-Flugzeugträger „USS Harry S. Truman” stationiert. (mü)
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