Katastrophale „Ampel“: Weniger als ein Viertel wollen die Regierung behalten
Berlin. Reife Leistung: noch keine zwei Jahre im Amt, wünschen sich einer aktuellen Umfrage zufolge fast zwei Drittel der Bundesbürger eine neue Regierung. 64 Prozent antworteten im Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“, Deutschland würde ein Regierungswechsel gut tun. Nicht einmal jeder Vierte (22 Prozent) möchte die Regierung behalten.
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Vor allem die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Olaf Scholz und der SPD sinkt. So sind inzwischen 70 Prozent der Befragten mit der Arbeit des Kanzlers unzufrieden – satte zehn Prozent mehr als noch vor vier Wochen.
Interessant in diesem Zusammenhang: die SPD verliert laut „Sonntagstrend“ mehr und mehr Wähler ausgerechnet an die AfD und kommt jetzt nur noch auf 18 Prozent. Das sind zwei Prozent weniger als in der Vorwoche. Die SPD liegt damit inzwischen drei Punkte hinter der AfD. Diese liegt in der Umfrage unverändert bei 21 Prozent. Aber die „Ampel“ liefert bis zu den nächsten Wahlen in Bayern und Hessen sicherlich noch jede Menge weitere Argumente für einen Regierungswechsel. (st)
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