Jetzt auch in Berlin: Deutsche raus, Asylanten rein
Berlin. Politik und Behörden machen sich immer weniger Mühe, sich um das Wohl des deutschen Volkes zu sorgen. Der jüngste Fall wird aus Berlin gemeldet. Dort wird jetzt das Altenpflegeheim „Simeon“ der Diakonie im Stadtteil Neukölln geschlossen, weil das Heim nicht mehr „den zeitgemäßen Standards moderner Pflegeeinrichtungen entspricht“. Die pflegebedürftigen Bewohner müssen raus und wurden über den Verkauf ihres Heims schon Ende letzten Jahres informiert.
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Der neue Eigentümer, eine Immobiliengesellschaft, will das Gebäude nun in Kooperation mit dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) zu einem Asylbewerberheim umbauen. Wo vorher rund 125 Senioren lebten, werden künftig etwa 300 Asylanten untergebracht.
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Für den Investor ist das ein lukratives Geschäft. Denn das LAF sucht händeringend Wohnraum für Migranten und ist angesichts dieser Zwangslage bereit, auch Spitzenmieten zu zahlen. Pflegebedürftige deutsche Senioren sind da keine Alternative. Sie müssen weichen, damit mit Migranten saftige Profite erwirtschaftet werden können. (rk)
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