Illegalen-Ansturm überfordert Berlin: Bezirkspolitiker warnen vor Überforderung

Illegalen-Ansturm überfordert Berlin: Bezirkspolitiker warnen vor Überforderung

Berlin. Der fortwährende Zustrom von Illegalen über die deutsch-polnische Grenze überfordert allmählich selbst das rot-rot-grün regierte Berlin. Selbst aus den Reihen der mitregierenden Linkspartei kommt neuerdings Widerspruch. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Unter anderem von Lichtenbergs Bürgermeister Michael Grunst, den die Sorge um die „Integrationserfolge“ umtreibt. Das Thema stelle die Bezirke vor erhebliche Probleme, schrieb er dieser Tage an Integrationssenatorin Breitenbach (ebenfalls Linke) und erinnerte sie daran: „Sie wissen, daß die Bezirke keine eigenen Wohnungen anbieten können.“ In den Notunterkünften der Bezirke gebe es nur beschränkte Aufnahmekapazitäten und deshalb eine „erhebliche Belegungskonkurrenz“. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Auch der Neuköllner CDU-Sozialstadtrat Falko Liecke sieht massive Engpässe bei den Unterbringungsmöglichkeiten: „Wir haben keine Wohnungen, und es gibt große Schwierigkeiten, alternative Unterkünfte zu finden.“ Die Kapazitäten der Bezirke seien erschöpft. Außerdem widerspreche das Vorhaben, Flüchtlinge auf die Bezirke zu verteilen, dem Berliner „Masterplan Integration und Sicherheit“. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Allerdings werden solche Mahnungen von Kommunalpolitikern den Zustrom nicht aufhalten – zumal angesichts der Prioritäten der neuen Ampel-Bundesregierung. Diese hat soeben die Weichen für nicht weniger, sondern für noch mehr Zuwanderung gestellt. Das werden auch die Berliner Bezirke bald genug zu spüren bekommen. (st)

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