Hysterische Kfz-Zulassungsstelle: Keine Autokennzeichen mit „Z“ mehr
Herford. Deutschland hat eine neue Hysterie-Hochburg. Sie liegt in Herford in Nordrhein-Westfalen. Dort hat die Stadtverwaltung jetzt die Ausgabe von Autokennzeichen mit dem Buchstaben „Z“ verboten. Die russischen Streitkräfte im Ukraine-Krieg verwenden das „Z“ als Erkennungszeichen.
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Die örtliche Zulassungsstelle machte ihre Entscheidung am Freitag bekannt. Nach Angaben des Kreises sind nur Wunschkennzeichen mit einem einzelnen Buchstaben betroffen. Kombinationen mit einem Z aber seien weiterhin möglich.
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Zuvor hatte sich bereits die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Irene Mihalic, Medien gegenüber ereifert: „Es ist schier unerträglich, wenn angesichts des russischen Angriffskrieges und vor dem Hintergrund des massenhaften Mordens in Orten wie Butscha die Aggressoren öffentlich gefeiert werden.“ Die Polizei solle daher sehr genau darauf achten, wann eine strafrechtliche Grenze überschritten werde, zum Beispiel wenn Kriegsverbrechen öffentlich gebilligt würden. Dies könne etwa durch das Z-Symbol geschehen. (st)
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