Hammer-Studie aus der Schweiz: Covid-Booster erhöhen Risiko für Atemwegsinfekte

Hammer-Studie aus der Schweiz: Covid-Booster erhöhen Risiko für Atemwegsinfekte
Pixabay/Gemeinfrei

Bern. Die Fassade des offiziellen Corona-Narrativs bröckelt weiter: eine aufsehenerregende Studie von Schweizer Forschern, veröffentlicht im renommierten Fachjournal „Nature“, belegt signifikante Zusammenhänge zwischen mRNA-Covid-Impfungen und einer erhöhten Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen. Die Untersuchung mit dem Titel „Association of SARS-CoV-2 vaccination status with risk of influenza-like illness and loss of workdays in healthcare workers“ zeigt: je häufiger Personen geboostert wurden, desto öfter litten sie später unter grippeähnlichen Symptomen.

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Die Wissenschaftler analysierten während der Wintersaison 2023/24 knapp 2.000 Schweizer Gesundheitsfachkräfte. Die Ergebnisse sind aufschlußreich: einmal geboosterte Probanden wiesen ein 56 Prozent höheres Erkrankungsrisiko auf, bei doppelt Geboosterten stieg die Wahrscheinlichkeit sogar auf 70 Prozent. „Diese Ergebnisse deuten darauf hin, daß COVID-19-Auffrischungsimpfungen in einer Post-Pandemie-Situation möglicherweise keine eindeutigen kurzfristigen Vorteile bieten und sogar das kurzfristige Erkrankungsrisiko erhöhen können“, resümieren die Autoren.

Brisant: diese Effekte blieben selbst nach Berücksichtigung anderer Risikofaktoren signifikant. Die Forscher stellen fest: „In beiden Analysen zeigen wir, daß mehr SARS-CoV-2-Impfungen mit einem höheren Risiko für influenzaähnliche Atemwegserkrankungen und Arbeitsausfälle verbunden sind.“ Im deutlichen Gegensatz zu diesem Befund steht die herkömmliche Grippeimpfung, die – wie erwartet – mit einer reduzierten Erkrankungswahrscheinlichkeit korrelierte.

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Die Schweizer Erkenntnisse bestätigen frühere Untersuchungen. Bereits 2022 hatte eine Studie der Cleveland Clinic gezeigt, daß mehrfach Geimpfte ein erhöhtes Risiko für Covid-Infektionen aufwiesen. Die aktuelle Schweizer Untersuchung übertrifft diese früheren Ergebnisse noch an Aussagekraft, da sie durch präzise Berücksichtigung von Begleiterkrankungen methodisch besonders robust ist.

Jetzt werden unangenehme Fragen erneut aktuell: warum erhöht ausgerechnet die mRNA-Technologie, die als Wunderwaffe gegen Pandemien angepriesen wurde, die Anfälligkeit für banale Atemwegsinfekte? Und warum wurde dieses Risiko in der Debatte um die Impfkampagne systematisch ausgeblendet? Fest steht hingegen: die Erkenntnis, daß mRNA-Impfungen das Erkrankungsrisiko erhöhen können, läßt sich immer schwerer ignorieren. (mü)

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