Habecks Wärmepumpen-Märchen: Jetzt gibt es 9000 Euro weniger Förderung

Habecks Wärmepumpen-Märchen: Jetzt gibt es 9000 Euro weniger Förderung
© Raimond Spekking /

Berlin. Da werden sich die Eigenheimbesitzer freuen: die von Wirtschaftsminister Habeck (Grüne) bislang in Aussicht gestellte „großzügige“ Förderung für den Einbau einer Wärmepumpe ab 2024 wird kräftig zusammengestrichen: jetzt soll es bis zu 9000 Euro weniger vom Staat geben.

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Die neuesten Pläne aus Habecks Ministerium laufen darauf hinaus, daß die Förderung, die es ab Januar kommenden Jahres geben soll, auf 30 Prozent sinken soll. Der Höchstbetrag wird auf maximal 9.000 Euro begrenzt. Wer eine Wärmepumpe bis 2028 einbaut, erhält höchstens 6.000 Euro „Turbo-Aufschlag“. Damit läge die Maximalsumme insgesamt bei 15.000 Euro – 9.000 Euro weniger als heute.

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Experten sind sich einig: Kosten im sechsstelligen Bereich werden für Immobilien-Besitzer die Regel werden. Denn die Umrüstung ist außerordentlich kostspielig, weil nicht nur die Wärmepumpen-Anlage selbst deutlich teurer ist als eine herkömmliche Heizung. Vielfach werden auch Gebäude-Entkernungen notwendig, um zum Beispiel Fußbodenheizungen zu verlegen. Da macht es schon fast keinen Unterschied mehr, ob die Betroffenen 6000, 9000 oder 15.000 Euro vom Staat erhalten – sie sind in jedem Fall die Verlierer. (st)

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