Habeck und seine Kreise: Sein Staatssekretär ist WEF-Mitglied
Berlin. Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) steht seit kurzem wegen des Vorwurfs massiver Vetternwirtschaft heftig in der Kritik. Das ist nicht ganz unberechtigt: Habecks Staatssekretär Patrick Graichen agiert im Wirtschaftsministerium nicht nur im engen Verbund mit seinem ebenfalls als Staatssekretär tätigen Schwager Michael Kellner. Darüber hinaus ist auch Graichens Schwester Verena stellvertretende Vorsitzende der Umweltschutzorganisation BUND und leistet dort "wertvolle2 Lobby- und Expertisenarbeit. Zuguterletzt versuchte Graichen auch noch, seinem Trauzeugen den Chefposten bei der Deutschen Energieagentur (DENA) zuzuschanzen.
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Aber das alles ist nur die Spitze eines Eisbergs aus Lobbyismus und Günstlingswirtschaft. Inzwischen wurden auch Details aus Graichens Vorleben bekannt – ehe er in Habecks Wirtschaftsministerium andocken konnte, war er Chef des Think Tanks Agora Energiewende, einem laustarken Propagandisten des nun umgesetzten Wärmepumpen-Zwangsgesetzes.
Diese Denkfabrik wurde von der Mercator-Stiftung und der European Climate Foundation (ECF) gegründet. Einer von deren wichtigsten Geldgebern wiederum ist der milliardenschwere britische Hedgefonds-Manager Christopher Hohn, der mit seiner Stiftung The Children’s Investment Fund Foundation (CIFF) die internationale Klimaideologie mit über 800 Millionen Dollar gefördert hat.
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Jetzt wurde ein weiteres bezeichnendes Detail bekannt: Graichen ist auch noch Mitglied in Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum (WEF). Damit schließt sich der Kreis. An Drahtziehern wie Graichen läßt sich gut dokumentieren, wessen Agenda der Ruin der deutschen Wirtschaft letztlich ist. (rk)
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