Habeck meint es ernst: „Wir brauchen Zuwanderung, um Wachstum zu generieren“

Habeck meint es ernst: „Wir brauchen Zuwanderung, um Wachstum zu generieren“
© Raimond Spekking /

Berlin. Bundeswirtschaftsminister Habeck ist ein Unbelehrbarer. Er hält trotz des unübersehbaren Zuwanderungsdesasters, das Länder und Kommunen längst überfordert, daran fest, daß Deutschland noch mehr Migranten brauche. Der „Rheinischen Post“ sagte er jetzt allen Ernstes: „Es ist aber offenkundig, daß Deutschland auch auf Zuwanderung angewiesen ist, um den Arbeitskräftebedarf zu decken, Wachstum zu generieren und Wohlstand zu sichern.“

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Man spüre es „mittlerweile in unserem Alltag“, sagte Habeck.

Tatsächlich herrscht in vielen Branchen ein Mangel an Arbeits- und Fachkräften. Die Zahl offener Stellen gab die Bundesagentur für Arbeit im September mit 761.000 an. Aber: die seit Monaten überbordende Massenzuwanderung hat ersichtlich nicht dazu beigetragen, den Arbeitskräftemangel auch nur zu lindern. Es liegt augenscheinlich daran, daß Deutschland nicht von Fachkräften, sondern von Glücksrittern und Sozialhilfebeziehern geflutet wird. (rk)

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