Grüne Bildungspolitik: Hunderte Lehrer fehlen - aber die „Queer“-Beratung wird aufgestockt

Grüne Bildungspolitik: Hunderte Lehrer fehlen - aber die „Queer“-Beratung wird aufgestockt

Hannover. Niedersachsen leidet zwar ebenso wie die meisten anderen Bundesländer unter einem eklatanten Lehrermangel. Aber für die schwullesbische Indoktrinierung der Schüler reicht es immer. Die grüne Kultusministerin Julia Hamburg (Grüne) will jetzt eigens zusätzliche Lehrerstellen schaffen lassen, damit künftig „queere“ Themen im Unterricht mehr zur Geltung kommen.

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Bislang hat die „Landeskoordination für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ acht Stellen ausgeschrieben. Angesprochen werden sollen vor allem Lehrkräfte, die bereits im Schuldienst sind - sie werden deshalb bei der Übernahme der Stelle im regulären Dienst fehlen. Eine weitere Stelle ist für die Unterstützung der Projektschulen „Schulen der Vielfalt“ vorgesehen. Die neun Lehrkräfte erhalten dafür jeweils zehn Entlastungsstunden, weshalb künftig insgesamt 90 Unterrichtsstunden pro Woche fehlen.

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Im Sommer 2023 waren an den niedersächsischen Gymnasien landesweit bis zu 450 Lehrerstellen unbesetzt. Vor allem an Gymnasien fehlen Lehrkräfte in den MINT-Fächern. Doch diese Schieflage genießt im grünen Kultusministerium keine Priorität. Vorrang hat dort die „Queer-Beratung“: „LSBTIQ*“ sei ein gelebter Teil der Schulgemeinschaft, heißt es aus dem Ministerium. Durch Aufklärung und Sensibilisierung sollen Vorurteile und Vorbehalte abgebaut werden. (rk)

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