Grazer Muslime sehen sich beleidigt: Sellner wieder vor Gericht
Wien. Wieder Wirbel um „Identitären“-Mitbegründer Martin Sellner: weil er das Islamische Kulturzentrum Graz (IKZ) für ein „Tarnprojekt für die wuchernde islamistische Szene“ hält, steht Sellner jetzt wegen Ehrenbeleidigung in Wien vor Gericht. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Sellner hielt es für erwiesen, daß auf der Homepage des IKZ Gruppenfotos Jugendlicher zu sehen sind, die „diesen eindeutigen IS-Gruß“ zeigen – der Zeigefinger der rechten Hand wird in die Höhe gehalten. Das IKZ widerspricht dieser Behauptung. Allerdings räumt der Vorsitzende des Vereins ein: „Dieser erhobene Finger steht in unserer Religion nur für ,Allah ist groß’“.
Sellner und sein Anwalt Bernhard Lehofer brachten im Zuge der Verhandlung auch mehrere Zeugen bei, die bestätigten, daß in der IKZ-Moschee „immer wieder Haßprediger zu Gast sind“.
Ein Vermittlungsversuch scheiterte zunächst – der Prozeß geht in die nächste Runde. (mü)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:
Kommentare