Gloria von Thurn und Taxis: „Der Ukrainekrieg soll Europa schwächen“
Regensburg/Graz. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis löckt immer wieder mit politisch unkorrekten Wahrheiten gegen den Stachel. Jetzt zählte sie wieder einmal eins und eins zusammen und vertraute dem österreichischen Magazin „Politicum“ unbequeme Einsichten über den Konflikt in der Ukraine an: „Im Ukraine-Krieg geht es meiner Meinung nicht um den Konflikt zwischen Amerika und Rußland, es ist ein Krieg, um Europa zu destabilisieren und zu schwächen.“ Und weiter: „Die Ukraine dient dabei lediglich als Kriegsschauplatz.“
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Die Rechnung der Drahtzieher gehe bereits auf: „Die erste Schwächung entstand durch die unkontrollierte Immigration aus dem Nahen Osten. Den Todesstoß soll die Abschaltung der Energie versetzen.“
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Aus der Sicht der Fürstin, die als Unternehmerin und Managerin auf dem Familiensitz bei Regensburg lebt, handelt es sich dabei um den „späten Morgenthau-Plan“ – jenen vom früheren US-Finanzminister Henry Morgenthau konzipierten Plan zur Ausplünderung und De-Industrialisierung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. (st)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare